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Digitale Angebote

Digitale Angebote

Das Staatliche Museum Schwerin bietet online Einblicke in aktuelle und vergangene Ausstellungen und neue Blickwinkel auf unsere Sammlung.

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Virtuelle Führung

Dänische Gäste. Malerei aus drei Jahrhunderten

Die ersten Dampfschiffe, menschenleere Moore und Klippenküsten zählen zu den von dänischen Malern bevorzugten Motiven. Doch sie reisten auch nach Italien und porträtierten die Landschaft und ihre Bewohner. Zu Hause stellten sie die Straßen und Häfen ihrer Heimat dar, wie auch ihr häusliches Ambiente. Bürgerliche Portätmalerei erlebte eine Blüte. Genießen Sie den virtuellen Rundgang durch die Ausstellung und erfahren Sie mehr über die Dänischen Gäste.

Meditative Kunstbetrachtung

Gönnen Sie sich ein Auszeit vom Alltag!

Ausgehend von berühmten Werken unserer Sammlung werden die Sinne angesprochen, um Wünsche, Ängste und Weltsichten zu reflektieren. Die meditative Kunstbetrachtung kann vielleicht dazu beitragen, sich und anderen mit Achtsamkeit zu begegnen und so den Alltag freundlicher und entspannter zu gestalten.

Jan und Marie

Für alle, die Liebesgeschichten mögen, gerade gern verreisen würden oder einen neuen, frischen Blick auf unsere Sammlung Niederländischer Gemälde werfen möchten.

Unser freiberuflicher Museumsguide Wisse Pieter Klaassen, selbst ein begeisterte Segler und gebürtiger Niederländer, ist immer wieder angerührt von der Kunst seiner Landsleute. So haben ihn unsere Gemälde zu einer fabelhaften Geschichte inspiriert, die er in gefühlvollen Briefen erzählt.

Es ist die Geschichte von Jan, dem Bootsbauer, und seiner Frau Marie aus Amsterdam. Sie gibt einen historischen Einblick und entführt in die Mitte des 17. Jahrhunderts, die Blütezeit der Niederländischen Malerei. Vor allem aber ist es eine Liebesgeschichte, die von Trennung und Sehnsucht, Zweifeln und Hoffen erzählt.

Online Spiel -- Schatz entdeckt!

Mit diesem interaktiven Spiel können Sie nun wieder eintauchen in den verschollenen Planschatz der Mecklenburger Herzöge.
Schatz entdeckt!

Im Jahr 2010 „entdeckte“ die Kunsthistorikerin Sigrid Puntigam in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern eine Kiste mit etwa 560 bisher unbearbeiteten Zeichnungen und Druckgrafiken zur Architektur des Landes im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Daraufhin wurde dieser Schatz mit Hilfe internationaler Experten bearbeitet und erschlossen. Es entstand ein einmaliges Panorama des Bauens in Mecklenburg-Vorpommern und Europa. Höhepunkt der Auseinandersetzung mit diesem Bestand war 2018 die Ausstellung Schatz entdeckt! des Staatlichen Museums Schwerin. Sie bot anhand von zentralen Werken Einblick in das herrschaftliche Bauen im 18. Jahrhundert in Mecklenburg.