Staatliches Museum Schwerin

Schloss Ludwigslust – das kleine Versailles des Nordens

Schloss Ludwigslust wurde von Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin zwischen 1772 bis 1776 nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch erbaut und bildet den Mittelpunkt einer spätbarocken Stadtanlage. Das Ensemble von Schloss, Park und Stadtanlage ist einmalig in Norddeutschland.
Auch unter Großherzog Friedrich Franz I. war Ludwigslust die Hauptresidenz. Großherzog Paul Friedrich verlegte im Jahre 1837 die Hofhaltung nach Schwerin zurück, seitdem diente das Schloss als Jagd- und Sommerresidenz.

Seit 1986 gehört Schloss Ludwigslust zum Staatlichen Museum Schwerin / Ludwigslust / Güstrow und wird schrittweise für Besucher museal erschlossen. Von der ursprünglichen Einrichtung haben sich unter anderem Kamine, Spiegel und Supraporten, Parkettfußböden und Kronleuchter sowie Ornamente und Dekorationen aus Ludwigsluster Carton (Papiermaché) erhalten und prägen den Eindruck von Authentizität.

Die historische, künstlerische und geistesgeschichtliche Dimension höfischen Residierens, Lebens und der fürstlichen Sammelleidenschaft wird im Schloss erlebbar.

Baumaßnahmen im Schloss Ludwigslust seit 2011

Flyer zur Sanierung im Ostflügel

Museumspädagogische Veranstaltungsreihe “Kunsthandwerk hautnah” auf Schloss Ludwigslust

Besucherservice

Sehenswertes

Höfische Kunst und Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts
Vergoldete Ornamente aus Ludwigsluster Carton
Parkarchitektur von P.J. Lenné

Papiermaché in Ludwigslust