| Die immer größer werdende Sammlung erforderte letztendlich einen eigenen Museumsbau. Am 14. Mai 1862 wurde „[…] beschlossen ein Museum, und zwar an der Stelle, wo früher ein Palaisbau am Alten Garten beabsichtigt war, erbauen zu lassen.“ Mit den Geldern aus den Reparationszahlungen des gewonnenen Krieges 1870/71 gegen Frankreich standen Mittel zur Verfügung, um den Bau ausführen zu lassen. Architekt war Hermann Willebrand (1816-1899). Die Eröffnung des neuen und technisch bahnbrechenden Museums fand am 22. Oktober 1882 statt. Schon 1901 erfuhr das Haus mit dem theaterseitigen Flügel eine nennenswerte bauliche Erweiterung. |
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Architektur In seiner Gliederung und den schmückenden Medaillons erinnert das Museum an Renaissancebauten, durch die vorgelagerten ionischen Säulen werden Assoziationen zu antiken Tempeln erweckt. |
Blick auf den Ostflügel © Staatliches Museum Schwerin |
Ein eigener Museumsbau




